Scale Your Outreach
33 Monate Embedded im Produktteam: ~9.8x ROAS, 11% Landing Page CVR, ~€15K monatliches Ad Budget.















Scale Your Outreach
Technologien
33 Monate als Embedded UX- & Growth-Spezialistin: ~9.8x ROAS, 11% Landing Page CVR
01 — Auf einen Blick
IMPACT
Problem
Zwei B2B SaaS-Produkte mit UX-Schwachstellen und fehlendem Performance-Marketing-Ansatz.
Ansatz
33 Monate embedded: Onboarding-Flow analysiert und optimiert, Business-Analyse mit Revenue-Priorisierung, No-Code-Implementierungen in Webflow, monatliche Daten-Iterations-Zyklen.
Ergebnis
~9.8x ROAS, 11% Landing Page CVR, ~€15K monatliches Ad Budget verwaltet.
~9.8x
ROAS Facebook-Kampagnen
0%
Landing Page Conversion Rate
~€15K
Monatliches Ad Budget
02 — Projektziel
Projektziel
Zwei B2B SaaS-Produkte – ein Cold-Outreach-Tool und eine Marketing-Plattform – hatten UX-Schwachstellen, die Conversions und Nutzerbindung limitierten. Gleichzeitig fehlte ein systematischer Ansatz für Performance-Marketing. Meine Aufgabe über 33 Monate: kontinuierliche Identifikation und Priorisierung von Verbesserungspotenzialen, Umsetzung von UX-Optimierungen sowie Aufbau und Steuerung der gesamten Marketing-Pipeline.
03 — Rolle & Verantwortung
Rolle & Verantwortung
De-facto embedded Product Manager, Business Analyst und Onboarding-Spezialistin — ohne formellen PM-Titel, aber mit vollständiger Ownership über Produktoptimierungen, Onboarding-Flow-Analyse, No-Code-Frontend (Bubble.io, Webflow), datengetriebene Business-Analyse und Performance-Marketing über 33 Monate.
04 — Vier Hebel über 33 Monate
Vier Hebel über 33 Monate
Business-Analyse: Onboarding-Drop-offs als Revenue-Problem identifiziert
Systematische Analyse von Nutzerfeedback, Session-Daten und Churn-Rates identifizierte 3 kritische Abbruchpunkte im Onboarding-Flow. Priorisierung nach Revenue-Impact, nicht nach Design-Ästhetik — Denkweise eines Business Analysts, nicht einer Designerin.
Kein Redesign ohne Datenbasis. Bauchgefühl ist kein Argument.
Webflow statt Engineering-Ticket
Heatmap-Daten zeigten: CTA-Platzierung, Social Proof und Headline-Hierarchie waren kritische Schwachstellen. Umsetzung direkt in Webflow — ohne Engineering-Abhängigkeit, live in Tagen statt Wochen.
Ship-Geschwindigkeit ist ein strategischer Vorteil. No-Code ist eine Produktentscheidung.
Jede Ad als UX-Hypothese
Facebook- und LinkedIn-Kampagnen nicht als Marketingaufgabe, sondern als UX-Experiment: jede Ad eine Hypothese, jedes Ergebnis ein Produktsignal. ROAS auf ~9.8x iteriert — über 18 Monate systematisch.
Kein Budget-Upgrade. Testen, messen, iterieren.
Monatlicher Feedback Loop als Roadmap-Basis
Conversion-, Churn- und Engagement-Daten monatlich analysiert und direkt in Roadmap-Entscheidungen übersetzt. Kein Feature ohne Datenbasis — kein Release ohne definierte Erfolgsmetrik.
33 Monate Kontext machen den Unterschied: echtes Produktverständnis statt Projektlieferung.
05 — Ergebnisse
Ergebnisse
~9.8x ROAS auf Facebook-Kampagnen. Landing Page Conversion Rate auf 11% gesteigert. ~€15K monatliches Ad Budget verwaltet. – Über 33 Monate als de-facto eingebettetes Product- und Growth-Team.
06 — KEY LEARNINGS
LEARNINGS
Langfristige Einbindung schlägt Projekt-Hopping
33 Monate im selben Produkt bedeuten: echtes Kontextverständnis, tatsächlichen Impact und Ownership jenseits einer einmaligen Lieferung. Ich kannte die Nutzenden, die Stakeholder und die Roadmap – das ist ein anderes Level.
Daten entscheiden, nicht Meinungen
A/B-Tests, ROAS-Tracking und Conversion-Analyse statt Bauchgefühl: Der ~9.8x ROAS entstand nicht durch Glück, sondern durch systematisches Testen, Messen und Iterieren.
Ownership über mehrere Produktbereiche gleichzeitig
UX, Business-Analyse, Onboarding-Optimierung, Content und No-Code-Frontend gleichzeitig verantworten — ohne formellen Titel, mit voller Ownership. Product Thinking ist keine Stelle, die man bekommt. Es ist eine Entscheidung, wie man arbeitet.
Projektbilder
